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Schauspieler und Autor. 1960 in Wien geboren. Matura und Schauspielspielstudium in Wien.
Spielte u.a. am Burgtheater Wien, Schauspielhaus Graz, Staatstheater Saarbrücken, Staatstheater Kassel, Theater Dortmund, Schauspiel Frankfurt. In der Zeit arbeitete er u.a. mit Dieter Giesing, Otto Schenk, Peter Lotschak, Michael Wallner, Elias Perrig, Christian Pade, Michael Gruner, Simone Blattner, Burkhard Kosminski.
Seit 2002 ist Felix Römer festes Ensemblemitglied an der Schaubühne Berlin. Hier spielte er u.a. unter Tom Kühnel, Arpard Schilling, Luk Perceval und Thomas Ostermeier (u.a. den Hauptmann in Büchners Woyzeck und den Foldal in Ibsens John Gabriel Borkmann). Zuletzte arbeitete er unter Volker Lösch in Berlin Alexanderplatz und in Lulu - Die Nuttenrepublik.
Arbeiten für Film und Fernsehen, u.a. in
Eine Minute Dunkel von Christoph Hochhäusler (Premiere Berlinale 2011), POLIZEIRUF und SOKO DONAU. In den Jahren 1980 - 1985 spielte Felix Römer den Sohn in der Fernsehserie Famile Merian.
Seit 1990 schreibt Felix Römer Theaterstücke, Hörspiele und Reiseberichte ( für die FAZ).
Seine Stücke Servus Mama (1990), Bibione (1992), Nackt (2001), Romexpress (2007), Guglhupf (2008) und Im Herbst (2009) wurden in Krefeld, Saarbrücken, Dortmund und Bern aufgeführt.
Mit dem Stück Servus, Mama ist Römer als bester Nachwuchsautor im Jahresheft von Theater Heute 1990 genannt. Servus, Mama wurde 1992 auch als Hörspiel produziert (ORF/SFB). In der Regie von Augustin Jagg spielten Brigitte Swoboda und Johannes Krisch.
Felix Römer war im Oktober 2011 auch als Schauspieler (Fuko) bei der Uraufführung von McFamily (von Philipp Preuss) im Theater KOSMOS zu sehen.
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