
jeweils 20 Uhr
Regie: Augustin Jagg
Bühne und Licht: Stefan Pfeistlinger
Musik: Seven Sins
Peter Madsen
mit:
Anja Pölzl
Johanna Tomek
Reinhard Hauser
Anwar Kashlan
CIA - Seven Sins Ensemble:
Aleksandra Lartseva - Violin I
Monica Tarcsay - Violin II
Doro Rosenstock - Viola
Bianca Riesner - Cello
Herbert Walser - Trumpet
Dominik Neunteufel - Double Bass
Alfred Vogel - Drums and percussion
Peter Madsen - Piano/Composer/Conductor
schoeller 2welten, Mariahilfstraße
29
6900 Bregenz

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| Acedia: |
Trägheit des Herzens | des Geistes, Feigheit |
| Superbia: |
Hochmut, Übermut, Eitelkeit, Stolz |
| Avaritia: |
Geiz, Habgier, Habsucht |
| Luxuria: |
Genusssucht, Ausschweifung, Wollust |
| Ira: |
Zorn Wut, Vergeltung, Rachsucht |
| Gula: |
Völlerei, Gefräßigkeit,
Maßlosigkeit, Selbstsucht |
| Invidia: |
Neid, Missgunst, Eifersucht |
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Trägheit, Hochmut, Geiz, Wollust,
Zorn, Völlerei und Neid
sind Charaktereigenschaften, die als die sieben
Hauptlaster oder auch als die „sieben Todsünden“ bezeichnet werden. Gabriele
Bösch (Hochmut), Monika Helfer (Zorn), Verena Roßbacher (Wollust), Michael Köhlmeier (Trägheit), Maximilian
Lang (Völlerei), Wolfgang Mörth (Neid) und André Pilz (Geiz) - sieben Autorinnen und
Autoren, sieben völlig unterschiedliche Zugänge zu diesen Sündenfällen, gemeinsamer
Nenner: alle Autorinnen und Autoren stammen aus Vorarlberg
und bürgen für hohe literarische Qualität.
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Die Uraufführung von Seven Sins - komponiert von Peter Madsen und von
ihm und sieben Musikern live gespielt – verbindet die Stücke zu einer theatralisch-
musikalischen Collage, die einen spannenden Abend erwarten lässt. |
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„Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht,
Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei,
Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen,
Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und ähnliches
mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe:
Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht
des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht
das Gesetz nicht.“
Gal 5,19.21 |
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